FAQ

Wozu sind OP-Mikroskope in der Zahnmedizin gut?

Bei der Bearbeitung kleinster Hartgewebsstrukturen haben sich Mikroskope als Goldstandard etabliert. Hier wird unter zwei- bis vierfacher Vergrößerung gearbeitet. Genauso wichtig ist die schattenfreie Ausleuchtung der Objekte. Dazu ist in der Regel eine koaxiale Beleuchtung notwendig. Für eher diagnostische und Kontroll-Fragestellungen sind Vergrößerungen von 8-12 fach wünschenswert.

Wie wird das dentaZOOM® eingesetzt?

Im allgemeinen wird bei zwei bis vierfacher Vergrößerung mit Lupenbrillen (plus Stirnbeleuchtung) oder mit dem dentaZOOM® als zusätzlicher fast koaxialer Beleuchtung gearbeitet. Für Diagnose oder Kontrolle des Zwischenergebnisses wird das dentaZOOM® mit 5-10 facher Vergrößerung eingesetzt.

Mit ausreichender Übung ist auch ein direktes Arbeiten unter dem dentaZOOM® möglich.

Welches sind die Haupteinsatzbereiche für das dentaZOOM®?

Am häufigsten wird das dentaZOOM® eingesetzt in: Endodontie, Kariesdiagnostik, Tunnelpräparation, Konkremententfernung Wurzelspitzenresektion. Zusätzliche Einsatzbereiche sind möglich.

Welche Nachteile hat die monokulare Ausführung?

Im häufig verwendeten Arbeitsbereich mit zwei bis vierfacher Vergrößerung wird die stereoskopische Lupenbrille eingesetzt. Bei Kontrollfragestellungen mit benötigter fünf bis zehnfacher Vergrößerung ist die 3D-Sicht von geringer Bedeutung und damit entbehrlich. Ein 3D-Effekt entsteht bei leichten Schwenkbewegungen bei der üblichen Benutzung eines Spiegels.

Ist es schwierig, sich an die monokulare Sichtweise zu gewöhnen?

Nein, die Gewöhnung dauert nur einige Tage. Dann wird entweder das andere Auge locker geschlossen, oder sogar locker offen gelassen.

Warum gibt es das dentaZOOM® erst jetzt?

Erst mit der Entwicklung moderner LED-Technik und Optik ist es möglich geworden, ein derartig kompaktes und leichtes Gerät zu fertigen.

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